Aus 4 Minuten pro Beleg werden 45 Sekunden Prüfung.
Ein System, das die Belege Ihrer Mandanten liest, dem Kontoauszug zuordnet und als Buchungsvorschlag vorlegt. Ohne Systemwechsel. Und keine Buchung läuft ungeprüft durch: entschieden wird von Ihren Mitarbeitern.
- Prüfen statt abtippenBelege kommen an, werden gelesen, dem Kontoauszug zugeordnet und als Buchungsvorschlag vorgelegt. Ihre Mitarbeiter prüfen, statt zu erfassen.
- Keine Buchung ohne FreigabeJeder Vorschlag zeigt an, wie sicher er ist. Was unsicher ist, landet zur Prüfung bei Ihren Sachbearbeitern, nicht still in der Buchhaltung.
- Ihre Software bleibtDie Buchungsvorschläge landen dort, wo Sie heute arbeiten. bexio ist der Idealfall, weitere gängige Systeme lassen sich anbinden.
- Getestet an echten BelegenEntwickelt und geprüft an einer echten Schweizer Buchhaltung, nicht am Reissbrett.
15 Minuten, kein Verkaufsdruck. Passt es nicht, sagen wir es Ihnen direkt.
Drei Schritte. Der dritte bleibt bei Ihnen.

1 · Belege kommen an
Mail-Anhang vom Mandanten, Upload oder Scan: alles landet in einem Eingang je Mandat. Ihre Mandanten müssen nichts umstellen.

2 · Das System liest und schlägt vor
Betrag, Datum, Gegenpartei, Mehrwertsteuer: erfasst und mit dem Kontoauszug abgeglichen. Dazu ein Konto-Vorschlag aus Ihrem Kontenrahmen, samt Angabe, wie sicher sich das System ist.

3 · Ihr Mitarbeiter entscheidet
Passt, oder passt nicht. Erst mit der Freigabe wird gebucht, direkt in Ihrem System. Und wenn Sie wollen, darf Bewährtes automatisch laufen: welche Grenze dafür gilt, bestimmen Sie.
Die Rechnung ist nüchtern. Genau deshalb funktioniert sie.
Was die Erfassung Ihr Treuhandbüro heute kostet
Stellen Sie Ihre eigenen Zahlen ein. Gerechnet wird mit dem, was nach dem Buchungsvorschlag übrig bleibt: rund 45 Sekunden Prüfung pro Beleg.
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So rechnen wir: Belege mal (Ihre Minuten minus 45 Sekunden Prüfung), multipliziert mit Ihren Vollkosten. Mehr Formel steckt nicht dahinter. Die Mandats-Schätzung nimmt rund 10 Betreuungsstunden je Buchhaltungsmandat und Monat an.
Die Buchung bleibt Ihre Entscheidung.
Sie sehen bei jedem Vorschlag, worauf er sich stützt und wie sicher sich das System ist. Was unter Ihrer Schwelle liegt, wird nie automatisch gebucht.
Begleitet, nicht überstürzt.
- 1 15-Minuten-Telefonat
Wir rufen Sie zur gebuchten Zeit an und gehen Ihren Belegfluss einmal durch: Wie kommen die Belege heute an, welche Systeme sind im Einsatz, wo bleibt Zeit liegen. Danach wissen Sie, ob sich das System für Ihr Treuhandbüro lohnt. Passt es nicht, sagen wir es Ihnen direkt.
- 2 Gespräch mit Live-Demo
Passt es, vereinbaren wir direkt den Folgetermin: Sie sehen das System live an echten Belegen arbeiten, wir klären Ihre Abläufe, Ihre Fragen und die Konditionen.
- 3 Praxis-Workshop
Drei Stunden mit uns am System: ein Mandat von Ihnen, Ihre Belege, Ihr bexio angebunden. Dazu nehmen wir Ihre Abläufe und Ihr Belegvolumen auf. Am Ende sehen Sie an der eigenen Buchhaltung, ob es hält. Fixer Betrag, den nennen wir im Gespräch.
- 4 Ihr Entscheid
Danach entscheiden Sie in Ruhe: weiterfahren oder aufhören. Wenn Sie aufhören, löschen wir Ihre Instanz samt allen Daten. Fertig.
- 5 Einrichtung auf allen Mandaten
Vier begleitete Wochen mit einem festen wöchentlichen Termin: Wir richten das System auf Ihre Abläufe ein und bringen die ersten Mandate produktiv. Die übrigen folgen in Ihrem Tempo, schrittweise oder in einem Zug.
- 6 Begleiteter Start
Anfangs läuft jede Buchung über die Freigabe Ihrer Sachbearbeiter. Sie sehen dem System bei der Arbeit zu, bevor Sie ihm etwas überlassen.
- 7 Automatik in Ihrem Tempo
Was sich bewährt, darf schrittweise automatisch laufen. Welche Schwelle gilt, bestimmen Sie, pro Mandat.
- 8 Weiterentwicklung in der Zusammenarbeit
Bei der Belegerfassung muss es nicht bleiben. Was Ihr Alltag als Nächstes hergibt, besprechen wir im Betrieb und bauen es, wenn es sich für Sie rechnet. Zum Beispiel monatsaktuelle Kennzahlen für Ihre Mandanten, statt Zahlen erst im Quartal.
Ein Prozess, sauber gelöst.
Kein Werkzeugkasten zum Selberbasteln, sondern ein eingerichtetes System für genau einen Engpass: die Belegerfassung über alle Mandate. Eingerichtet wird auf Ihr Büro, auf Ihren Kontenrahmen und Ihre Abläufe, nicht von der Stange.
- Alle Beleg-Kanäle in einem Eingang: Mail-Anhänge, Uploads, Scans, je Mandat getrennt
- Eigener Zugang für Ihre Mandanten: Belege hochladen und den Stand sehen, statt E-Mail-Pingpong
- Erfassung und Abgleich mit dem Kontoauszug, inklusive Teilzahlungen und Fremdwährungen
- Buchungsvorschlag mit Konto aus Ihrem Kontenrahmen und Sicherheits-Einschätzung, zur Freigabe durch Ihr Team
- Merkt sich jede Korrektur: einmal umgebucht, sitzt der nächste Beleg des gleichen Lieferanten auf dem richtigen Konto
- Cockpit über alle Mandate: was offen ist, was fehlt, wo Rückfragen laufen
- Automatische Nachforderungsliste: Zahlungen ohne Beleg, je Mandant gesammelt
- Gebucht wird in Ihrem System, die Beleg-Datei hängt gleich mit dran
- All inclusive: kein Zähler pro Beleg, egal ob 500 oder 20’000 Belege im Monat
- Weiterentwicklung in der Zusammenarbeit: Ihre Wünsche gehen direkt an den Entwickler, nicht in ein Ticketsystem
- Nicht noch eine Software: Ihre Systeme bleiben, Ihr Team lernt kein neues Programm. Wir nehmen die Tipparbeit davor weg
- Keine Buchung ohne Freigabe: das Tempo der Automatik bestimmen Sie
- Kein Projekt ohne Fokus: gestartet wird mit genau einem Prozess, der Belegerfassung. Weitere Automatisierungen folgen, wenn der sitzt
Die Arbeitszeit Ihrer Fachleute ist zu schade fürs Abtippen.
Abschlüsse, Beratung, Mandats-Gespräche: dafür haben Sie Ihre Fachleute geholt. Die Belegerfassung hält sie genau davon ab. Wenn das System die Vorarbeit übernimmt, gehört ihre Zeit wieder der Arbeit, die Ihr Büro weiterbringt.
Treuhand-Fachleute sind schwer zu finden und leicht zu verlieren. Monotone Erfassung ist einer der Gründe, warum gute Leute gehen. Ein Arbeitsplatz, an dem der Kopf gefragt ist statt des Ziffernblocks, ist ein Argument, das bleibt.
Was mir Kunden aus meinen Projekten zurückmelden: gerade junge, motivierte Leute schauen im Bewerbungsgespräch genau hin, wie modern ein Arbeitsplatz ist. Wer zeigen kann, dass bei ihm niemand Belege abtippt, hat ein Argument mehr.
Passt das zu Ihrer Systemlandschaft?
Sinnvoll wird das Ganze ab mehreren Buchhaltungsmandaten mit laufendem Belegvolumen. Für eine einzelne Buchhaltung gibt es einfachere Wege. Auch die nennen wir Ihnen im Gespräch.
«Zwei Jahre habe ich für meinen eigenen Treuhänder jede Beleg-Datei von Hand benannt: Datum, Firma, Zweck, Betrag. Dann habe ich dieses System gebaut und an einer echten Buchhaltung getestet. Sie reden direkt mit mir, nicht mit einem Vertrieb.»
Denny Weber · Weber - Digital Consulting · Stans NW, Schweiz · Porträt: KI
Jeden Praxis-Workshop machen wir persönlich. Darum gibt es vier Workshop-Plätze pro Monat, mehr nicht. Wer vor der Abschluss-Saison starten will, bucht jetzt.
Häufige Fragen
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15 Minuten am Telefon, wir rufen Sie an. Kein Verkaufsdruck: Wir gehen Ihren Belegfluss einmal durch, vom Mandanten bis zur Buchung. Danach wissen Sie, ob sich das System für Ihr Treuhandbüro lohnt und wie der nächste Schritt aussieht.
Das nehmen Sie mit
- Eine klare EinschätzungOb sich das System für Ihr Büro lohnt, welche Ihrer Systeme sich anbinden lassen und wie der nächste Schritt aussieht. Direkt im Gespräch, ohne Umwege.
- Das System live, als nächster SchrittPasst es im Telefonat, zeigen wir Ihnen das System direkt danach an echten Belegen. Im Praxis-Workshop sind es dann Ihre eigenen.
- Direkt mit Denny WeberSie sprechen mit dem, der das System gebaut hat und es bei Ihnen auch einrichten würde.
- Eine ehrliche AntwortWenn es für Ihr Büro nicht passt, sagen wir das im Gespräch. Nicht jede Systemlandschaft ist ein Fall für uns.
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P.S. Ich habe das System zuerst an meiner eigenen Buchhaltung laufen lassen, einen ganzen Jahrgang lang. Genau das würde ich von jedem Anbieter verlangen, bevor er an Mandats-Daten darf.
— Denny