Keine Belege mehr abtippen. Jede Buchung bleibt Ihre Entscheidung.
Der Beleg-Agent liest die Belege Ihrer Mandanten, findet die Zahlung im Kontoauszug und legt einen Buchungsvorschlag vor. Ihr Team prüft und gibt frei.
- Prüfen statt abtippenBelege kommen gelesen, mit gefundener Zahlung und Kontierungsvorschlag in die Prüfliste. Ihr Team erfasst nicht mehr, es entscheidet.
- Jede Buchung mit FreigabeEs gibt keine automatische Buchung, auch später nicht. Wo das System unsicher ist, steht der Grund im Klartext.
- Sonderfälle abgefangenMehrere Steuersätze, Bezugsteuer, Fremdwährung, Duplikate, fehlende Angaben: markiert und erklärt statt still verbucht.
- Ihre Software bleibtGebucht wird in Ihrem System, mit dem Beleg als PDF. Für bexio ist der Ablauf nachgewiesen, andere Systeme prüfen wir vorab.
Wir rufen Sie an. Kein Verkaufsdruck: passt es nicht, sagen wir es Ihnen direkt.
So kommen Belege heute an.
Montag, 8 Uhr. Von einem Mandanten kommen 38 Belege, elf davon als Handyfoto, drei doppelt, einer fehlt. Bis klar ist, was überhaupt auf dem Tisch liegt, ist eine Stunde weg.
Eine Hotelrechnung vom September, kein Zweck, kein Anlass. Die Rückfrage geht per Mail raus. Die Antwort kommt nach drei Wochen, wenn überhaupt.
Eine Zahlung vom März ohne Beleg. Im Januar, beim Abschluss, erinnert sich niemand mehr, wofür sie war. Also nachfragen, warten, nachfragen.
Die Mandanten-Mail heisst «anbei alles». Drin sind neun PDFs, zwei Screenshots und eine Excel-Liste. Sortiert wird von Hand, von einer Fachkraft.
Wer sortiert das? Heute Ihre Fachleute. Mit dem Beleg-Agent ein System, das die Vorarbeit macht und alles zur Prüfung vorlegt.
Drei Schritte. Der dritte bleibt bei Ihnen.

1 · Belege kommen an
Ihre Mandanten laden Belege und Kontoauszüge im eigenen Portal hoch, auch vom Handy. Mehr müssen sie nicht tun. Nachgefragt wird nur, wenn wirklich etwas fehlt, etwa der Anlass einer Hotel- oder Restaurantrechnung. Anhänge aus Mails lädt Ihr Team selbst hoch.

2 · Das System liest und schlägt vor
Lieferant, Datum, Positionen und Mehrwertsteuer werden gelesen und mit der Fundstelle im Original verknüpft. Die Zahlung im Kontoauszug ist gefunden, samt Begründung, dazu ein Kontierungsvorschlag je Steuersatz.
Ihre Entscheidung3 · Ihr Team gibt frei
Passt, oder passt nicht. Erst mit «passt, buchen» entsteht die Buchung in Ihrem System, mit dem Original als PDF. Wer wann freigegeben hat, steht im Nachweis.
Bilder: Beleg-Agent mit fiktiven Testdaten.
Gerade bei den kniffligen Belegen passieren die Fehler.
Das System erkennt diese Fälle, erklärt sie und lässt sie nicht still durch. Was es nicht sicher klären kann, bleibt zur Prüfung.
Netto plus Steuer ergibt nicht das Total? Die Buchung bleibt gesperrt, der Widerspruch steht im Klartext da.
Dieselbe Rechnung zweimal hochgeladen: erkannt, nebeneinander gezeigt, die Kopie mit einem Klick abgelehnt.
8.1, 2.6 und 3.8 Prozent auf einer Rechnung: je Satz eine Zeile mit eigenem Steuercode. Die Vorsteuer stimmt auf den Rappen.
Software ohne Schweizer MWST wird als Bezugsteuer markiert, mit Hinweis zur Deklaration. Ausländische MWST gibt keine Vorsteuer.
Rechnung in Euro, Zahlung in Franken: umgerechnet zum Tageskurs, die Kursdifferenz separat statt versteckt im Aufwand.
Hotel ohne Zweck, Restaurant ohne Anlass: Die Rückfrage geht direkt ins Portal des Mandanten. Sobald Zweck und Kunde erfasst sind, läuft derselbe Beleg weiter.
Der Laptop für 1’800 Franken wird als Anlagegut-Kandidat markiert. Bilanz statt Aufwand, ohne dass jemand daran denken muss.
Lautet die Rechnung auf eine andere Firma oder Adresse, braucht die Zuordnung zum Mandat eine Begründung.
Steht im Beleg, wie gebucht werden soll, ignoriert das System die Anweisung und meldet sie. Ein Beleg steuert nicht die Buchhaltung.
Welche Belege machen Ihrem Team am meisten Arbeit? Bringen Sie sie ins Telefonat mit.
Telefonat buchenDer Agent schlägt vor. Ihr Team gibt frei.
Jede Buchung, ohne Ausnahme und ohne Schwelle. Das System zeigt, worauf sich ein Vorschlag stützt und wo genauer hinzuschauen ist. Entschieden wird in Ihrem Büro.
In unseren Tests hat das System eine Hotelrechnung zehnmal hintereinander identisch kontiert, und zehnmal auf das falsche Konto. Gleichbleibend heisst nicht richtig. Deshalb gibt bei uns ein Mensch jede Buchung frei.

- Freigabe pro BuchungJede Buchung trägt Name und Uhrzeit der Person, die sie freigegeben hat.
- Prüfgrund statt BauchgefühlUnsichere Belege sind markiert, mit dem konkreten Grund. Ihre Leute wissen, wo sie genauer hinschauen müssen.
- Keine DoppelbuchungDuplikate werden erkannt, und ein Klick auf «buchen» erzeugt genau eine Buchung.
- Rollen und RechteInhaber, Sachbearbeitung, Mandanten: jeder sieht nur, was er darf. Unser Support kommt nur befristet und mit Ihrer Freigabe ins System.
Rechnen Sie mit Ihren eigenen Zahlen.
Was die Erfassung Ihr Büro heute kostet
Stellen Sie Ihre Zahlen ein. Wir rechnen vorsichtig: 70 % Standardbelege mit einer Minute Prüfzeit, für die übrigen 30 % kein Zeitgewinn.
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15 Minuten am Telefon, wir rufen Sie an, nichts vorbereiten.
Beispielrechnung: Belege × 70 % × (Ihre Minuten − 1 Minute) ÷ 60 = frei werdende Stunden. Multipliziert mit Ihren Vollkosten ergibt das den Kapazitätswert, keine automatische Kostensenkung. Systemkosten sind separat zu berücksichtigen. Ein zusätzliches Mandat ist hier mit 10 Betreuungsstunden im Monat angesetzt.
Ein zusätzlicher Junior-Sachbearbeiter, der die Vorarbeit macht.
Es ersetzt nichts: kein Programm und keinen Menschen. Es nimmt Ihren Fachleuten das Abtippen ab.
Abschlüsse, Beratung, Mandatsgespräche: dafür haben Sie Ihre Fachleute geholt. Die Belegerfassung hält sie genau davon ab. Übernimmt das System die Vorarbeit, gehört ihre Zeit wieder der Arbeit, die Ihr Büro weiterbringt.
Treuhand-Fachleute sind schwer zu finden und leicht zu verlieren. Monotone Erfassung ist einer der Gründe, warum gute Leute gehen. An einem Arbeitsplatz, an dem der Kopf gefragt ist statt des Ziffernblocks, bleiben sie eher.
Was mir Kunden aus meinen Projekten zurückmelden: Gerade junge, motivierte Leute schauen im Bewerbungsgespräch genau hin, wie modern ein Arbeitsplatz ist. Wer zeigen kann, dass bei ihm niemand Belege abtippt, hat ein Argument mehr.
Passt das zu Ihrer Systemlandschaft?
Am meisten bringt das System ab mehreren Buchhaltungsmandaten mit laufendem Belegvolumen. Sie führen die Buchhaltung Ihrer eigenen Firma? Der Ablauf ist derselbe, mit einem Mandat. Sagen Sie es uns im Telefonat.
Begleitet, nicht überstürzt.
- 01 15-Minuten-Telefonat
Wir rufen Sie zur gebuchten Zeit an und gehen Ihren Belegfluss einmal durch: wie die Belege heute ankommen, welche Systeme im Einsatz sind, wo Zeit liegen bleibt. Danach wissen Sie, ob sich das System für Ihr Büro lohnt. Passt es nicht, sagen wir es Ihnen direkt.
- 02 Gespräch mit Live-Demo
Passt es, sehen Sie das System im Folgetermin live arbeiten, auch an den Sonderfällen, die Sie aus Ihrem Alltag mitbringen.
- 03 Praxis-Workshop
Drei Stunden mit uns am System: ein Mandat von Ihnen, Ihre Belege, Ihr Buchhaltungssystem. Am Ende sehen Sie an der eigenen Buchhaltung, ob es hält.
- 04 Ihr Entscheid
Danach entscheiden Sie in Ruhe: weiterfahren oder aufhören. Wenn Sie aufhören, löschen wir Ihre Instanz samt allen Daten. Fertig.
- 05 Einrichtung
Vier begleitete Wochen mit einem festen wöchentlichen Termin: Wir richten das System auf Ihre Abläufe ein und bringen die ersten Mandate produktiv. Die übrigen folgen in Ihrem Tempo.
- 06 Weiterentwicklung im Betrieb
Bei der Belegerfassung muss es nicht bleiben. Was Ihr Alltag als Nächstes hergibt, besprechen wir im Betrieb und bauen es, wenn es sich für Sie rechnet.
Ein Prozess, sauber gelöst.
Ein eingerichtetes System für genau einen Engpass: die Belegerfassung über alle Mandate. Eingerichtet auf Ihr Büro, Ihren Kontenrahmen und Ihre Abläufe.
- Mandantenportal: Belege und Kontoauszüge hochladen, Rückfragen direkt am Beleg beantworten, statt E-Mail-Pingpong
- Ein Eingang je Mandat, getrennt geführt, mit Virenprüfung jeder Datei
- Abgleich mit dem Kontoauszug, inklusive Teil- und Sammelzahlungen und Fremdwährungen
- Kontierungsvorschlag je Position aus Ihrem Kontenrahmen, mit Steuercode und Begründung
- Erkennung von Sonderfällen: Rechenfehler, Duplikate, Bezugsteuer, Anlagegüter, falsches Mandat
- Lückenkontrolle: fehlende Kontoauszüge und Zahlungen ohne Beleg, je Mandant gesammelt, Nachforderung auf Knopfdruck
- Übersicht über alle Mandate: was offen ist, was fehlt, wo Rückfragen laufen
- Buchung in Ihrem System mit dem Beleg als PDF, dokumentiert bis zur freigebenden Person
- Ihr Logo und Ihre Farbe im Mandantenportal
- Weiterentwicklung in der Zusammenarbeit: Ihre Wünsche gehen direkt an den Entwickler, nicht in ein Ticketsystem
- Keine Buchung ohne Freigabe, auch nach der Einführung nicht. Eine Automatik-Schwelle gibt es bewusst nicht.
- Kein Ersatz für Ihre Buchhaltungssoftware: gebucht wird weiter dort, wo Sie heute buchen.
- Kein Projekt ohne Fokus: gestartet wird mit genau einem Prozess, der Belegerfassung. Weitere Automatisierungen folgen, wenn der sitzt.
Wir rufen Sie an, nichts vorbereiten.
«Zwei Jahre habe ich für meinen eigenen Treuhänder jede Belegdatei von Hand benannt: Datum, Firma, Zweck, Betrag. Dann habe ich dieses System gebaut und an einer echten Buchhaltung getestet. Sie reden direkt mit mir, nicht mit einem Vertrieb.»
Denny Weber · Weber - Digital Consulting · Stans NW · Porträt: KI
Ich baue seit 7 Jahren Automatisierungen und Software-Anbindungen für Unternehmen: 40+ Setups.
Das Prüfzeichen gilt der persönlichen Qualifikation von Denny Weber als Verkaufspsychologie-Experte (TÜV Rheinland), nicht dem Produkt. Im Projekt heisst das: Abläufe, Rückfragen und Freigaben so bauen, dass Ihr Team und Ihre Mandanten sie verstehen und gern benutzen.
Jeden Praxis-Workshop machen wir persönlich. Darum nehmen wir vier neue Kunden pro Monat, weil jedes in den ersten Wochen eng begleitet wird.
Häufige Fragen
P.S. Ich habe das System zuerst an meiner eigenen Buchhaltung laufen lassen, einen ganzen Jahrgang lang. Genau das würde ich von jedem Anbieter verlangen, bevor er an Mandatsdaten darf.Denny Weber
Wählen Sie einen Termin.
15 Minuten am Telefon, wir rufen Sie an. Sie haben die Demo gesehen? Im Telefonat klären wir, was davon für Ihr Büro gilt: wie Ihre Belege heute ankommen, welche Systeme im Einsatz sind und ob sich das System lohnt.
Das nehmen Sie mit
- Eine klare EinschätzungOb sich das System für Ihr Büro lohnt, welche Ihrer Systeme sich anbinden lassen und wie der nächste Schritt aussieht. Direkt im Gespräch, ohne Umwege.
- Das System live, als nächster SchrittPasst es im Telefonat, zeigen wir Ihnen das System direkt danach an echten Belegen. Im Praxis-Workshop sind es dann Ihre eigenen.
- Direkt mit Denny WeberSie sprechen mit dem, der das System gebaut hat und es bei Ihnen auch einrichten würde.
- Eine ehrliche AntwortWenn es für Ihr Büro nicht passt, sagen wir das im Gespräch. Nicht jede Systemlandschaft ist ein Fall für uns.
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