Für Treuhandbüros mit eigenen Buchhaltungsmandaten

Aus 4 Minuten pro Beleg werden 45 Sekunden Prüfung.

Ein System, das die Belege Ihrer Mandanten liest, dem Kontoauszug zuordnet und als Buchungsvorschlag vorlegt. Ohne Systemwechsel. Und keine Buchung läuft ungeprüft durch: entschieden wird von Ihren Mitarbeitern.

  • Prüfen statt abtippenBelege kommen an, werden gelesen, dem Kontoauszug zugeordnet und als Buchungsvorschlag vorgelegt. Ihre Mitarbeiter prüfen, statt zu erfassen.
  • Keine Buchung ohne FreigabeJeder Vorschlag zeigt an, wie sicher er ist. Was unsicher ist, landet zur Prüfung bei Ihren Sachbearbeitern, nicht still in der Buchhaltung.
  • Ihre Software bleibtDie Buchungsvorschläge landen dort, wo Sie heute arbeiten. bexio ist der Idealfall, weitere gängige Systeme lassen sich anbinden.
  • Getestet an echten BelegenEntwickelt und geprüft an einer echten Schweizer Buchhaltung, nicht am Reissbrett.

15 Minuten, kein Verkaufsdruck. Passt es nicht, sagen wir es Ihnen direkt.

Die Demo ansehen Ton an · echte Belege, live
4,8/5· 148 BewertungenAgenturmarkt Schweizer Firma · Daten in der Schweiz Bucht in
In einer Minute erklärt

Drei Schritte. Der dritte bleibt bei Ihnen.

Beleg-Eingang je Mandat im Cockpit

1 · Belege kommen an

Mail-Anhang vom Mandanten, Upload oder Scan: alles landet in einem Eingang je Mandat. Ihre Mandanten müssen nichts umstellen.

Erfasste Felder mit Sicherheits-Einschätzung

2 · Das System liest und schlägt vor

Betrag, Datum, Gegenpartei, Mehrwertsteuer: erfasst und mit dem Kontoauszug abgeglichen. Dazu ein Konto-Vorschlag aus Ihrem Kontenrahmen, samt Angabe, wie sicher sich das System ist.

Freigabe und Buchung durch den Sachbearbeiter

3 · Ihr Mitarbeiter entscheidet

Passt, oder passt nicht. Erst mit der Freigabe wird gebucht, direkt in Ihrem System. Und wenn Sie wollen, darf Bewährtes automatisch laufen: welche Grenze dafür gilt, bestimmen Sie.

Die Rechnung ist nüchtern. Genau deshalb funktioniert sie.

4 Min → 45 Sek pro Beleg Öffnen, lesen, erfassen, Zahlung suchen: das kostet von Hand rund vier Minuten. Mit Vorschlag bleibt die Prüfung.
100+ Std. weniger Erfassungsarbeit im Monat bei 2'000 Belegen über alle Mandate: 2'000 mal 3¼ Minuten gespart. Ihre Mandats-Pauschalen bleiben gleich, nur die Stunden dahinter werden weniger.
1 Jahrgang echte Belege im Test Entwickelt und geprüft an einer echten Schweizer Buchhaltung, mit Fremdwährungen, Teilzahlungen und Spezialfällen.
Rechnen Sie kurz nach

Was die Erfassung Ihr Treuhandbüro heute kostet

Stellen Sie Ihre eigenen Zahlen ein. Gerechnet wird mit dem, was nach dem Buchungsvorschlag übrig bleibt: rund 45 Sekunden Prüfung pro Beleg.

Stunden Erfassung weniger, pro Monat
Franken Vollkosten, pro Monat

So rechnen wir: Belege mal (Ihre Minuten minus 45 Sekunden Prüfung), multipliziert mit Ihren Vollkosten. Mehr Formel steckt nicht dahinter. Die Mandats-Schätzung nimmt rund 10 Betreuungsstunden je Buchhaltungsmandat und Monat an.

Kontrolle & Daten

Die Buchung bleibt Ihre Entscheidung.

Sie sehen bei jedem Vorschlag, worauf er sich stützt und wie sicher sich das System ist. Was unter Ihrer Schwelle liegt, wird nie automatisch gebucht.

Herleitung der Einstufung: Ground-Truth, Gates, Signale, Routing
Jede Einstufung ist hergeleitet, Schritt für Schritt einsehbar
Regler für die Automatik-Schwelle
Welche Sicherheit für die Automatik reicht, bestimmen Sie, pro Mandat
Liste der Zahlungen ohne Beleg mit Nachforderungs-Mail
Zahlungen ohne Beleg: gesammelt je Mandant, Nachforderung auf Knopfdruck
Betrieb in der Schweiz oder auf Ihrem Server Auftragsverarbeitungsvertrag Standard Umsetzung nach revidiertem Datenschutzgesetz Jede Buchung bis zum Beleg rückverfolgbar
Der Weg dahin

Begleitet, nicht überstürzt.

  1. 1
    15-Minuten-Telefonat

    Wir rufen Sie zur gebuchten Zeit an und gehen Ihren Belegfluss einmal durch: Wie kommen die Belege heute an, welche Systeme sind im Einsatz, wo bleibt Zeit liegen. Danach wissen Sie, ob sich das System für Ihr Treuhandbüro lohnt. Passt es nicht, sagen wir es Ihnen direkt.

  2. 2
    Gespräch mit Live-Demo

    Passt es, vereinbaren wir direkt den Folgetermin: Sie sehen das System live an echten Belegen arbeiten, wir klären Ihre Abläufe, Ihre Fragen und die Konditionen.

  3. 3
    Praxis-Workshop

    Drei Stunden mit uns am System: ein Mandat von Ihnen, Ihre Belege, Ihr bexio angebunden. Dazu nehmen wir Ihre Abläufe und Ihr Belegvolumen auf. Am Ende sehen Sie an der eigenen Buchhaltung, ob es hält. Fixer Betrag, den nennen wir im Gespräch.

  4. 4
    Ihr Entscheid

    Danach entscheiden Sie in Ruhe: weiterfahren oder aufhören. Wenn Sie aufhören, löschen wir Ihre Instanz samt allen Daten. Fertig.

  5. 5
    Einrichtung auf allen Mandaten

    Vier begleitete Wochen mit einem festen wöchentlichen Termin: Wir richten das System auf Ihre Abläufe ein und bringen die ersten Mandate produktiv. Die übrigen folgen in Ihrem Tempo, schrittweise oder in einem Zug.

  6. 6
    Begleiteter Start

    Anfangs läuft jede Buchung über die Freigabe Ihrer Sachbearbeiter. Sie sehen dem System bei der Arbeit zu, bevor Sie ihm etwas überlassen.

  7. 7
    Automatik in Ihrem Tempo

    Was sich bewährt, darf schrittweise automatisch laufen. Welche Schwelle gilt, bestimmen Sie, pro Mandat.

  8. 8
    Weiterentwicklung in der Zusammenarbeit

    Bei der Belegerfassung muss es nicht bleiben. Was Ihr Alltag als Nächstes hergibt, besprechen wir im Betrieb und bauen es, wenn es sich für Sie rechnet. Zum Beispiel monatsaktuelle Kennzahlen für Ihre Mandanten, statt Zahlen erst im Quartal.

Der Umfang

Ein Prozess, sauber gelöst.

Kein Werkzeugkasten zum Selberbasteln, sondern ein eingerichtetes System für genau einen Engpass: die Belegerfassung über alle Mandate. Eingerichtet wird auf Ihr Büro, auf Ihren Kontenrahmen und Ihre Abläufe, nicht von der Stange.

  • Alle Beleg-Kanäle in einem Eingang: Mail-Anhänge, Uploads, Scans, je Mandat getrennt
  • Eigener Zugang für Ihre Mandanten: Belege hochladen und den Stand sehen, statt E-Mail-Pingpong
  • Erfassung und Abgleich mit dem Kontoauszug, inklusive Teilzahlungen und Fremdwährungen
  • Buchungsvorschlag mit Konto aus Ihrem Kontenrahmen und Sicherheits-Einschätzung, zur Freigabe durch Ihr Team
  • Merkt sich jede Korrektur: einmal umgebucht, sitzt der nächste Beleg des gleichen Lieferanten auf dem richtigen Konto
  • Cockpit über alle Mandate: was offen ist, was fehlt, wo Rückfragen laufen
  • Automatische Nachforderungsliste: Zahlungen ohne Beleg, je Mandant gesammelt
  • Gebucht wird in Ihrem System, die Beleg-Datei hängt gleich mit dran
  • All inclusive: kein Zähler pro Beleg, egal ob 500 oder 20’000 Belege im Monat
  • Weiterentwicklung in der Zusammenarbeit: Ihre Wünsche gehen direkt an den Entwickler, nicht in ein Ticketsystem
Damit es klar ist:
  • Nicht noch eine Software: Ihre Systeme bleiben, Ihr Team lernt kein neues Programm. Wir nehmen die Tipparbeit davor weg
  • Keine Buchung ohne Freigabe: das Tempo der Automatik bestimmen Sie
  • Kein Projekt ohne Fokus: gestartet wird mit genau einem Prozess, der Belegerfassung. Weitere Automatisierungen folgen, wenn der sitzt
15-Minuten-Telefonat buchen
Hinter der Rechnung

Die Arbeitszeit Ihrer Fachleute ist zu schade fürs Abtippen.

Die besten Leute an die Aufgaben, die zählen.

Abschlüsse, Beratung, Mandats-Gespräche: dafür haben Sie Ihre Fachleute geholt. Die Belegerfassung hält sie genau davon ab. Wenn das System die Vorarbeit übernimmt, gehört ihre Zeit wieder der Arbeit, die Ihr Büro weiterbringt.

Wer prüft statt abtippt, bleibt.

Treuhand-Fachleute sind schwer zu finden und leicht zu verlieren. Monotone Erfassung ist einer der Gründe, warum gute Leute gehen. Ein Arbeitsplatz, an dem der Kopf gefragt ist statt des Ziffernblocks, ist ein Argument, das bleibt.

Der Nachwuchs achtet darauf.

Was mir Kunden aus meinen Projekten zurückmelden: gerade junge, motivierte Leute schauen im Bewerbungsgespräch genau hin, wie modern ein Arbeitsplatz ist. Wer zeigen kann, dass bei ihm niemand Belege abtippt, hat ein Argument mehr.

Ehrliche Abgrenzung

Passt das zu Ihrer Systemlandschaft?

Idealfallbexio · Abacus · KLARA · Topal · Odoo
Machbar als ProjektSage · WinBiz und weitere: wir prüfen vorab, was geht
Dann sind wir nicht die RichtigenBanana · ältere Eigenlösungen · Accounto

Sinnvoll wird das Ganze ab mehreren Buchhaltungsmandaten mit laufendem Belegvolumen. Für eine einzelne Buchhaltung gibt es einfachere Wege. Auch die nennen wir Ihnen im Gespräch.

Denny Weber, Gründer von Weber - Digital Consulting

«Zwei Jahre habe ich für meinen eigenen Treuhänder jede Beleg-Datei von Hand benannt: Datum, Firma, Zweck, Betrag. Dann habe ich dieses System gebaut und an einer echten Buchhaltung getestet. Sie reden direkt mit mir, nicht mit einem Vertrieb.»

Denny Weber · Weber - Digital Consulting · Stans NW, Schweiz · Porträt: KI

Jeden Praxis-Workshop machen wir persönlich. Darum gibt es vier Workshop-Plätze pro Monat, mehr nicht. Wer vor der Abschluss-Saison starten will, bucht jetzt.

Bevor Sie buchen

Häufige Fragen

Stimmt, die Scan-Funktionen der gängigen Programme erkennen einzelne Belege. Aber Auslesen ist nicht Vorschlagen: welches Konto passt, welche Zahlung gehört dazu, was hat Ihr Team beim letzten Mal korrigiert. Dazu kommt alles davor und daneben: Anhänge aus Mandanten-Mails, die Zuordnung zum richtigen Mandat, die Kontrolle über alle Mandate hinweg. Genau diese Schicht bauen wir.
Dann sieht man es. Jeder Vorschlag zeigt, wie sicher sich das System ist. Alles Unsichere wandert in die Prüfliste und wartet dort auf eine Entscheidung. Welche Schwelle gilt, bestimmen Sie, und jede Buchung bleibt bis zum Beleg rückverfolgbar.
Gerade die sind der Grund, warum es das gibt. Eine Rechnung mit mehreren Mehrwertsteuersätzen, ein Beleg in Fremdwährung, eine Sammelrechnung über Dutzende Positionen: Solche Fälle bereitet das System auf, die Steuer sauber je Satz getrennt, der Fremdwährungsbetrag zum offiziellen Tageskurs, die Positionen den richtigen Konten zugeordnet. Und wenn eine Aufschlüsselung einmal nicht aufgeht, bucht es nicht blind, sondern legt den Beleg zur Prüfung vor. Die einfachen Belege laufen zügig durch, Ihre Fachleute sehen die, bei denen es wirklich etwas zu entscheiden gibt.
Vertretbar ist es dann, wenn Vertraulichkeit und Verantwortung geregelt sind, und genau darauf ist das System gebaut. Ihr Büro bekommt eine eigene Instanz, gespeichert und betrieben wird in der Schweiz. Für die Auswertung der Belege gelten vertraglich geregelte Auftragsbearbeiter: ohne dauerhafte Speicherung, ohne Verwendung zum Anlernen. Ein Auftragsverarbeitungsvertrag gehört standardmässig dazu, die Umsetzung folgt dem revidierten Datenschutzgesetz. Und die Entscheidung bleibt im Haus: gebucht wird erst nach Freigabe durch Ihr Büro. Im Praxis-Workshop zeigen wir den Datenfluss offen, Schritt für Schritt, bevor ein einziger echter Beleg läuft.
Die Frage ist berechtigt, und die Antwort liegt in der Arbeitsteilung. Das System liest, sortiert und schlägt vor. Gebucht wird erst, wenn jemand aus Ihrem Büro freigegeben hat. Ihre Sorgfaltspflicht wird also nicht delegiert, sie bekommt mehr Zeit: Ihre Fachleute prüfen, statt abzutippen. Dazu kommt, was Abtippen nie leistet: jede Buchung ist bis zum Beleg dokumentiert, und fehlende Belege werden systematisch nachgefordert. Die Scan-Funktion Ihrer heutigen Software arbeitet übrigens längst mit ähnlicher Technik, nur ohne diese Kontrollschicht.
In der Schweiz, auf eigener Infrastruktur, oder auf Wunsch auf Ihrem eigenen Server. Auftragsverarbeitungsvertrag ist Standard, die Umsetzung folgt dem revidierten Datenschutzgesetz.
bexio ist der Idealfall. Abacus, KLARA, Topal und Odoo lassen sich gut anbinden. Bei Sage, WinBiz und ähnlichen schauen wir vorher genau hin. Bei Banana und älteren Eigenlösungen winken wir ab, bevor Sie Geld ausgeben.
Nichts. Für den Start genügt es, wenn Belege wie heute per Mail kommen. Alles Weitere, etwa ein eigener Upload-Zugang je Mandant, ist optional.
Der Einstieg ist der Praxis-Workshop zum fixen, überschaubaren Betrag, den nennen wir im Gespräch. Das Laufende hängt von der Zahl Ihrer Buchhaltungsmandate und dem Belegvolumen ab. Was fix bleibt: all inclusive, kein Zähler pro Beleg, keine versteckten Staffeln. Und Sie zahlen für eine betreute Zusammenarbeit, nicht für einen Software-Zugang.
Der Kern ist fertig entwickelt und an echten Belegen getestet. Die Einrichtung ist Massarbeit: Ihre Mandate, Ihr Zielsystem, Ihre Abläufe. Und dabei bleibt es nicht: in der Zusammenarbeit entwickeln wir weiter, was Ihrem Büro im Alltag fehlt. Solche Wünsche besprechen Sie direkt mit dem Entwickler.
Nein. Es nimmt Ihren Mitarbeitern die Erfassung ab, damit sie mit derselben Mannschaft mehr Mandate stemmen und wieder zu der Arbeit kommen, für die sie ausgebildet sind.
In zwei klaren Schritten. Erst der Praxis-Workshop: drei Stunden an einem Ihrer Mandate. Dort sehen Sie an der eigenen Buchhaltung, ob es hält, und entscheiden auf dieser Grundlage. Danach das Setup: vier begleitete Wochen mit einem festen wöchentlichen Termin, in denen wir das System auf Ihre Abläufe und Ihre Mandate einrichten. Nach diesen vier Wochen arbeiten Sie mit den ersten Mandaten produktiv. Wie schnell die übrigen folgen, bestimmen Sie: schrittweise oder in einem Zug, sobald Ihr Team sicher mit dem System ist. Wir empfehlen eine kurze Übergangsphase, mehr nicht. Der Start bleibt eng begleitet: anfangs geht jede Buchung über Ihre Freigabe, die Automatik wächst in Ihrem Tempo.
Nächster Schritt

Wählen Sie einen Termin.

15 Minuten am Telefon, wir rufen Sie an. Kein Verkaufsdruck: Wir gehen Ihren Belegfluss einmal durch, vom Mandanten bis zur Buchung. Danach wissen Sie, ob sich das System für Ihr Treuhandbüro lohnt und wie der nächste Schritt aussieht.

Das nehmen Sie mit

  • Eine klare EinschätzungOb sich das System für Ihr Büro lohnt, welche Ihrer Systeme sich anbinden lassen und wie der nächste Schritt aussieht. Direkt im Gespräch, ohne Umwege.
  • Das System live, als nächster SchrittPasst es im Telefonat, zeigen wir Ihnen das System direkt danach an echten Belegen. Im Praxis-Workshop sind es dann Ihre eigenen.
  • Direkt mit Denny WeberSie sprechen mit dem, der das System gebaut hat und es bei Ihnen auch einrichten würde.
  • Eine ehrliche AntwortWenn es für Ihr Büro nicht passt, sagen wir das im Gespräch. Nicht jede Systemlandschaft ist ein Fall für uns.
4,8/5· 148 BewertungenAgenturmarkt
CH Firmensitz Stans NW CH Datenhaltung Schweiz

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P.S. Ich habe das System zuerst an meiner eigenen Buchhaltung laufen lassen, einen ganzen Jahrgang lang. Genau das würde ich von jedem Anbieter verlangen, bevor er an Mandats-Daten darf.
— Denny

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