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WDC Cortex: souveräne Firmen-KI als isolierte Instanz
WDC Cortex · Souveräne Firmen-KI

«EU-gehostet» heisst nicht geschützt.

Der US CLOUD Act fragt nicht, wo der Server steht. Er fragt, wer die Daten kontrolliert. Cortex ist deine eigene Firmen-KI, mit der du direkt starten kannst.

  • Kennt dein FirmenwissenAntworten mit Quellenangabe: aus deinen Dokumenten, nicht erfunden.
  • Kein US-Unternehmen in der KetteEigene, isolierte Instanz: EU/CH-gehostet oder komplett bei dir im Haus.
  • Hardware und Modell gehören dirBei der On-Prem-Stufe läuft ein lokales Modell auf deinen eigenen Servern: kein Miet-Modell, kein Fremdzugriff.
[01] Der Standort-Irrtum

Die unbequeme Frage hinter jeder «sicheren» KI.

Jedes KMU will KI, und die meisten fühlen sich dabei unwohl. Zu Recht: Deine Leute nutzen sie längst, die Frage ist nur, unter wessen Kontrolle. Und «Server in Frankfurt» beantwortet sie nicht.

Schatten-KI

Ist keine KI im Haus, holen sich Mitarbeitende eben selbst ein Abo. Dann landen Angebote, Verträge und Kundendaten in privaten ChatGPT-Konten. Du weisst nicht, was rausgeht, und jeder Prompt kann fremde Modelle trainieren.

Der Standort-Irrtum

Beim CLOUD Act ist der Serverstandort irrelevant. Entscheidend ist, ob ein US-Unternehmen Kontrolle hat: als Mutter, als Cloud-Betreiber oder als Modell-Anbieter. Dann sind auch Daten in Frankfurt oder Zürich erreichbar.

Der Rechtskonflikt

Folgt ein US-Anbieter der Anordnung, kollidiert das potenziell mit DSGVO und revDSG; verweigert er, mit US-Recht. Dieser Konflikt ist strukturell. Kein Vertragszusatz löst ihn auf.

«Der CLOUD Act fragt nicht: Wo steht der Server?
Er fragt: Wer kontrolliert die Daten?»

[02] Struktur schlägt Sticker

Der Vergleich, der zählt.

Nicht Features gegen Features, sondern: Wer hat an welcher Stelle Kontrolle? Genau hier kann Multi-Tenant-SaaS strukturell nicht mitspielen.

KontrollpunktTypische «sichere» KI-SaaSWDC Cortex
Gesellschaftoft US-Mutter oder US-Investoren-StrukturWDC GmbH, Schweiz, ohne US-Mutter
BackendUS-Hyperscaler (auch wenn «Frankfurt» draufsteht)EU/CH-Infrastruktur, auf Wunsch on-premise
Modellfaktisch US-LLM-Endpunkte, fest verdrahtetmodell-agnostisch: ZDR-APIs, EU-Modelle oder lokal
DatenbankMulti-Tenant: logische Trennung in einer geteilten DBeigene, isolierte Instanz pro Kunde
CLOUD-Act-Zugriffstrukturell möglichin Stufe 2 strukturell ausgeschlossen: kein US-Unternehmen hat je Kontrolle

Wir nennen bewusst keine Anbieter-Namen: Prüfe jeden Anbieter mit den drei Fragen weiter unten, auch uns. Für ein Marketing-Team ohne sensible Daten ist SaaS oft völlig okay. Für Mandanten-, Patienten- oder Konstruktionsdaten ist es genau das Risiko, das du vermeiden wolltest.

[03] Zwei Stufen, ein Prinzip

Du wählst nach Schutzbedarf, nicht nach Feature-Liste.

Beide Stufen: eigene, isolierte Instanz, Antworten aus deinem Firmenwissen mit Quellenangabe, White-Label, Betrieb & Monitoring durch uns, inkludiertes Nutzungs-Kontingent.

Wir beziffern beide Stufen transparent vor dem Start: in der Live-Demo, nicht auf einer Preisliste. Hardware bei Stufe 2 separat (Durchlaufposten zu marktüblichen Serverpreisen, und sie gehört dir). Die Nutzung läuft über ein faires Credit-Kontingent statt Per-User-Lizenzen: Ist es aufgebraucht, kaufst du vorab nach. Eine Überraschungsrechnung gibt es nie. Erstlaufzeit 12 Monate.

[04] Der Baukasten

Ausbau nach Bedarf, auf beiden Stufen.

Features sind bei uns keine Tier-Köder, sondern Module: Du zahlst, was du brauchst, und kennst den Preis vorher.

SSO / AD-Anbindung + Gruppen-Rechte

Dein Firmen-Login, Zugriffsrechte pro Abteilung: Marketing sieht Marketing, die GL sieht mehr.

vorab beziffert

Zusätzlicher Wissensbereich

Ein weiterer, sauber getrennter Wissensraum mit eigenen Rechten.

vorab beziffert

Weitere Datenquelle anbinden

WorkDrive, Nextcloud, SharePoint, CRM: Die Inhalte landen automatisch in Cortex, niemand lädt mehr von Hand hoch.

vorab beziffert

KI-Kompetenz-Schulung (Art. 4 EU AI Act)

Baustein deiner Schulungspflicht: praxisnah und auf deinem eigenen System.

vorab beziffert

24/7-Pikett

Erweiterte Erreichbarkeit und SLA für kritische Umgebungen.

vorab beziffert

Gateway für Automatisierungen

Deine Workflows beziehen Modelle direkt über Cortex: ein Schlüssel, ein Kontingent.

inklusive

MCP-Unterstützung

Cortex spricht das Model Context Protocol. Tools und Datenquellen docken standardisiert an, ohne dass jemand Spezial-Schnittstellen baut.

inklusive
[05] Der bewährte Weg

Von der Schatten-KI zur eigenen.

Jede Cortex-Einführung läuft nach demselben System: vom Schutzbedarf zur KI, die dein Team wirklich nutzt.

Das Souveränitäts-System 5 Schritte · vom Schutzbedarf zur eigenen Firmen-KI
Ist

Dein Team nutzt längst KI, nur eben über private Accounts, an denen deine Kundendaten und dein Firmenwissen hängen. Ohne Regeln, ohne Nachweis.

  1. 01

    Schutzbedarf-Checkim Erstgespräch

    Welche Daten dürfen wohin? Und was nutzt dein Team heute schon an KI, offiziell und inoffiziell? Danach ist klar, welche Stufe du wirklich brauchst.

  2. 02

    Architektur-Entscheid

    Stufe 1 (deine dedizierte Instanz in der EU/Schweiz) oder Stufe 2 (komplett bei dir im Haus). Du entscheidest nach Schutzbedarf, nicht nach Feature-Liste. Dazu die Module aus dem Baukasten, die du brauchst.

  3. 03

    Wissens-Anbindung

    Deine Ablage, deine Systeme, deine Regeln: Cortex bekommt dein Firmenwissen, mit Rechten und Rollen, damit jeder nur sieht, was er sehen darf. Jede Antwort kommt mit Quellenangabe.

  4. 04

    Pilot mit echtem Team

    Ein abgegrenzter Bereich, echte Fragen aus dem Alltag, messbare Antwortqualität. Du siehst, was es bringt, bevor die ganze Firma umsteigt.

  5. 05

    Rollout & Ausbau

    Schulung, Betrieb, Monitoring. Danach Ausbau Modul für Modul, wenn dein Team mehr will. Auf Stufe 2 gehören dir Hardware und Modell.

Soll

Eine Firmen-KI, die dein Wissen kennt, während deine Daten bei dir bleiben. Antworten kommen mit Quelle, und die Architektur kannst du deinem DSB vorlegen.

[06] Für deinen Datenschutzbeauftragten

Drei Fragen an jeden Anbieter. Auch an uns.

Gib deinem DSB diese drei Fragen mit, bevor du irgendwo unterschreibst. Ist eine Antwort «ja» oder «unklar», besteht ein CLOUD-Act-Risiko, unabhängig vom Serverstandort.

1 Gibt es eine US-Muttergesellschaft oder US-Holding im Konzern des Anbieters?
2 Auf welcher Infrastruktur läuft das Backend: eigene Server oder US-Hyperscaler?
3 Kann eine US-Entität im Konzern auf die Daten zugreifen?

Bei Cortex Stufe 2 sind alle drei Antworten ein klares Nein. Und damit es gesagt ist: Wir sind keine Anwälte. Wir liefern die überprüfbaren Fakten (AVV, Unterauftragsverarbeiter, Datenfluss-Diagramm, ZDR-Nachweise), die rechtliche Würdigung trifft dein Datenschutzbeauftragter.

Deine Instanz · EU/CH oder im Haus
[07] Die Reihenfolge

Der Weg zu Cortex führt übers Fundament.

Cortex ist so gut wie das Wissen, auf dem es steht. Steht dein Fundament, also saubere Ablage und gepflegte Daten, steigst du direkt ein. Wenn nicht, ist das kein Problem, sondern der Plan:

  1. 1 Sprint oder Fundament-Audit: der Einstieg
  2. 2 Partnerschaft: Prozesse, Automatisierung, saubere Daten
  3. 3 Cortex: die eigene KI auf einem Fundament, das trägt
Was dein Team damit macht
Vertrieb: «Was haben wir diesem Kunden zuletzt angeboten?» Cortex liefert Offerte, Konditionen und Gesprächsnotizen in Sekunden, statt dass jemand fünf Tools durchsucht.
Support: Antworten aus deinen Handbüchern und Ticket-Historien: mit Quelle, nicht geraten.
Geschäftsleitung: «Wie war der Umsatz pro Region im letzten Quartal?» Frag deine Reports in normaler Sprache ab, auf deinen echten Zahlen.
Onboarding: Neue fragen Cortex statt ständig die Kollegen und sind Wochen früher produktiv.
[08] Häufige Fragen

Was Geschäftsführer und IT-Leiter fragen.

Zwei verschiedene Paar Schuhe. Ein Dienst kann alle DSGVO- und revDSG-Häkchen setzen und trotzdem einer US-Herausgabeanordnung unterliegen, weil ein US-Unternehmen die Infrastruktur kontrolliert. Der CLOUD Act interessiert sich nicht für den Serverstandort, sondern für die Kontrolle. Wir machen diesen Unterschied transparent, damit dein Datenschutzbeauftragter selbst urteilen kann.
Stufe 1: Deine Dokumente, Vektoren und Chats bleiben in deiner isolierten Instanz auf EU/CH-Infrastruktur; nur Modell-Aufrufe laufen über Zero-Data-Retention-Endpunkte, auf Wunsch mit EU-Modellen. Stufe 2: Nichts verlässt dein Haus, auch der Modell-Aufruf nicht. Das Modell läuft lokal auf deiner Hardware.
Du. Und genau das ist der Punkt. Wir spezifizieren die Hardware, beschaffen sie auf deine Rechnung und richten sie ein. Sie steht bei dir und gehört dir. Würde sie uns gehören, wäre es wieder «bei einem Anbieter gehostet». Souveränität heisst: Kein Unternehmen ausser deinem hat je Kontrolle.
Wir geben keine pauschale Konformitäts-Garantie ab, das wäre unseriös. Wir liefern die Architektur (eigene Instanz, EU/CH-Hosting, kein Training auf deinen Daten, AVV mit Unterauftragsverarbeiter-Liste) und machen die Datenstrecke transparent. Die Bewertung trifft dein Datenschutzbeauftragter, und der bekommt von uns alles an die Hand.
Nein. Cortex zieht Wissen aus deiner Ablage: WorkDrive, Nextcloud, SharePoint, lokale Ordner. Zoho ist unser stärkster Hebel fürs Datenfundament, aber kein Muss für Cortex.
Nach Demo und Freigabe richten wir deine Instanz ein, binden deine Wissensquellen an und schalten Zugriffsrechte. In der Regel dauert das wenige Wochen. Stufe 2 hängt zusätzlich an der Hardware-Lieferzeit.
Exit-Garantie: Du exportierst deine Chats, deine Dokumente liegen ohnehin in deiner Ablage, und wir löschen die Instanz innert 30 Tagen mit schriftlicher Bestätigung. Bei Stufe 2 gehört dir sowieso alles, inklusive Hardware. Erstlaufzeit 12 Monate, danach kannst du monatlich kündigen.

Sieh Cortex mit deinen eigenen Dokumenten.

30 Minuten, unverbindlich: Bring ein paar Beispieldokumente mit, und wir zeigen dir live, wie deine eigene Firmen-KI antwortet. Mit Quelle, in deiner Instanz.

  • Deine Dokumente, live durchsucht
  • Beide Stufen ehrlich eingeordnet
  • Unterlagen für deinen DSB inklusive