WDC Cortex: souveräne Firmen-KI als isolierte Instanz
WDC Cortex · Souveräne Firmen-KI

«Wer weiss, wo das steht?»
Deine Firmen-KI hilft.

Die Antwort steckt im Handbuch, im Projektordner oder beim Kollegen, der gerade fehlt. Cortex macht freigegebenes Firmenwissen für dein Team nutzbar. Mit Quellen, Zugriffsrechten und einem Betrieb, der zu deinen Daten passt.

  • Kennt dein FirmenwissenAntworten aus angebundenen Quellen: Dein Team kann nachlesen und prüfen.
  • Jeder sieht, was er sehen darfEigene Instanz und vereinbarte Rechte für Teams und Wissensbereiche.
  • Schutzbedarf bestimmt den BetriebEU-Cloud mit geeigneten ZDR-Modellen oder selbst betriebene Modelle.
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[01] Wissen ist da. Der Zugriff kostet Zeit.

Drei Fragen, die im Alltag immer wiederkommen.

Cortex verbindet den Nutzen für dein Team mit klaren Regeln für deine Daten.

«Welche Anleitung ist aktuell?»

Drei Ordner, zwei Versionen, ein Kollege mit dem entscheidenden Hinweis. Cortex sucht in freigegebenen Quellen und zeigt, worauf sich eine Antwort stützt.

«Kannst du mir das nochmal erklären?»

Support und neue Mitarbeiter brauchen dieselben Antworten immer wieder. Ein gemeinsamer Wissenszugang entlastet die Leute, bei denen heute alles zusammenläuft.

«Darf ich das in die KI laden?»

Dein Team braucht eine klare Antwort. Wir legen fest, welche Daten genutzt werden, wer sie sehen darf und wo die Verarbeitung stattfindet.

«Die passende KI spart Sucharbeit.
Die passende Architektur macht ihren Einsatz möglich.»

[02] Souveränität hat mehrere Ebenen

Was zu deinem Betrieb passen muss.

Ein Marketing-Team und eine Kanzlei können unterschiedliche Anforderungen haben. Wir prüfen Speicherort, Modellverarbeitung und Kontrolle getrennt.

EntscheidungDeine AnforderungSo legen wir sie fest
NutzenWelche Aufgabe soll leichter werden?Konkrete Testfragen und Prüfkriterien im Piloten
DatenWas darf die KI verarbeiten?Freigegebene Quellen und Rechte je Wissensbereich
ModellExterner Dienst oder eigener Betrieb?Passende ZDR-Endpunkte oder selbst betriebene Modelle
StandortWo dürfen Daten liegen und verarbeitet werden?Dokumentierte Speicherorte und Verarbeitungsregionen
BetriebWer hält die Lösung verfügbar und aktuell?Verantwortliche, Updates, Überwachung und Exit vereinbaren
[03] Zwei Wege, passend zu deinen Daten

So viel Eigenbetrieb wie nötig.
So praktikabel wie möglich.

Beide Varianten verbinden eine eigene Instanz, angebundenes Firmenwissen und klare Zugriffsrechte. Der Unterschied liegt vor allem darin, wer das Modell betreibt.

Welche Variante passt, entscheiden wir gemeinsam anhand deiner Daten und Anforderungen. Du erhältst vor der Beauftragung eine klare Aufstellung für Einrichtung, Nutzung und Betrieb. Die Erstlaufzeit beträgt 12 Monate.

Zur technischen Einordnung: AWS zu ZDR und Modellvoraussetzungen · Verarbeitung innerhalb der EU · Eigene Protokollierung

[04] Der Baukasten

Erst der passende Einsatz. Dann der Ausbau.

Zusätzliche Quellen, Firmen-Login und Automatisierungen ergänzen wir dort, wo sie deinem Team Arbeit abnehmen. Umfang und Kosten vereinbaren wir vorab.

SSO / AD-Anbindung + Gruppen-Rechte

Dein Firmen-Login, Zugriffsrechte pro Abteilung: Marketing sieht Marketing, die GL sieht mehr.

vorab beziffert

Zusätzlicher Wissensbereich

Ein weiterer, sauber getrennter Wissensraum mit eigenen Rechten.

vorab beziffert

Weitere Datenquelle anbinden

WorkDrive, Nextcloud, SharePoint, CRM: Die Inhalte landen automatisch in Cortex, niemand lädt mehr von Hand hoch.

vorab beziffert

KI-Kompetenz-Schulung (Art. 4 EU AI Act)

Baustein deiner Schulungspflicht: praxisnah und auf deinem eigenen System.

vorab beziffert

24/7-Pikett

Erweiterte Erreichbarkeit und SLA für kritische Umgebungen.

vorab beziffert

Gateway für Automatisierungen

Deine Workflows beziehen Modelle direkt über Cortex: ein Schlüssel, ein Kontingent.

inklusive

MCP-Unterstützung

Cortex spricht das Model Context Protocol. Tools und Datenquellen docken standardisiert an, wo die angebundenen Systeme passende Zugänge unterstützen.

inklusive
[05] Der bewährte Weg

Vom ersten Anwendungsfall zum verlässlichen Betrieb.

Jede Cortex-Einführung läuft nach demselben System: vom Schutzbedarf zur KI, die dein Team wirklich nutzt.

Das Souveränitäts-System 5 Schritte · vom Schutzbedarf zur eigenen Firmen-KI
Ist

Wissen liegt verteilt. Dein Team sucht, fragt Kollegen oder nutzt einzelne KI-Konten ohne gemeinsamen Daten- und Rechtezugang.

  1. 01

    Anwendungsfall eingrenzenStart im Erstgespräch

    Welche wiederkehrenden Fragen kosten dein Team Zeit? Welche Daten sind betroffen? Wir klären den Bedarf und vereinbaren die vertiefte Prüfung.

  2. 02

    Betrieb festlegen

    Zusammen mit deiner IT prüfen wir Datenflüsse, Schutzbedarf und Betriebsaufwand. Daraus folgen Hosting, Modell, Zugriffsrechte und der Umfang des Piloten.

  3. 03

    Wissen anbinden

    Wir binden freigegebene Quellen an und übernehmen die vereinbarten Rollen. Dein Team erhält Antworten mit Quellen zum Nachlesen und Prüfen.

  4. 04

    Mit echten Fragen prüfen

    Ein Team testet typische Aufgaben. Wir prüfen Antwortqualität, Quellen und Berechtigungen anhand vorher vereinbarter Kriterien.

  5. 05

    Einführen und betreiben

    Dein Team wird geschult. Betrieb, Updates, Ansprechpartner und die nächste Ausbaustufe sind vereinbart. Deine IT bleibt eingebunden.

Soll

Dein Team findet Antworten mit Quellen. Zugriffe, Datenwege und Betrieb sind nachvollziehbar geregelt und mit deiner IT abgestimmt.

[06] Für deinen Datenschutzbeauftragten

Drei Fragen an jeden Anbieter. Auch an uns.

Wir machen die Architektur vor der Umsetzung nachvollziehbar. Diese drei Fragen klären wir mit deiner IT und deinem Datenschutzverantwortlichen.

1 Welche Daten werden wo gespeichert und wo vom Modell verarbeitet?
2 Wer hat Zugriff, wie lange werden Inhalte aufbewahrt und welche Protokolle entstehen?
3 Welche Verträge, technischen Massnahmen und Nachweise passen zu unserem Schutzbedarf?

Du erhältst die relevanten Unterlagen zu Datenfluss, Dienstleistern, Aufbewahrung und Zugriffen. So lässt sich die Lösung an deinen tatsächlichen Anforderungen prüfen.

Deine Instanz · EU/CH oder im Haus
[07] Die Reihenfolge

Mit einem klaren Wissensbereich starten.

Cortex braucht verlässliche Quellen und klare Rechte. Dafür muss nicht erst deine ganze Firma umgebaut werden. Wir beginnen dort, wo wiederkehrende Fragen und brauchbare Unterlagen zusammenkommen:

  1. 1 Ausgangslage prüfen und den ersten sinnvollen Schritt wählen
  2. 2 Quellen, Aktualität und Berechtigungen für diesen Bereich klären
  3. 3 Im Piloten prüfen, ob Antworten und Arbeitsweise im Alltag helfen
Was dein Team damit macht
Vertrieb: «Was haben wir diesem Kunden zuletzt angeboten?» Cortex liefert Offerte, Konditionen und Gesprächsnotizen in Sekunden, statt dass jemand fünf Tools durchsucht.
Support: Antwortentwürfe aus freigegebenen Handbüchern und Ticket-Historien, mit Quellen zur Prüfung.
Geschäftsleitung: «Wie war der Umsatz pro Region im letzten Quartal?» Frag deine Reports in normaler Sprache ab, auf deinen echten Zahlen.
Onboarding: Neue Mitarbeiter finden Abläufe und Anleitungen selbst. Die Kollegen werden bei wiederkehrenden Fragen entlastet.
[08] Häufige Fragen

Was Geschäftsführer und IT-Leiter fragen.

Ja. EU-Verarbeitung über Amazon Bedrock mit geeigneten Zero-Data-Retention-Modellen kann Teil eines DSGVO- und revDSG-konformen Betriebs sein. Wir prüfen das konkrete Modell, die Verarbeitungsregionen, Zugriffe und Verträge für deinen Anwendungsfall. EU-Hosting allein beantwortet diese Fragen noch nicht.
ZDR betrifft die Aufbewahrung von Eingaben und Antworten beim Modelldienst. Es gilt nicht automatisch für jedes Modell. Deine Wissensablage, gespeicherte Chats und eigene Protokolle sind davon getrennt: Dafür legen wir eigene Speicher- und Löschregeln fest.
Wenn Mandats-, Patienten- oder andere besonders vertrauliche Daten hohe Anforderungen stellen, kann ein selbst betriebenes Modell sinnvoll sein. Es läuft auf eigener Hardware oder einer dafür ausgewählten privaten Infrastruktur. Ob das nötig ist, klären wir mit deiner IT und den zuständigen Datenschutzverantwortlichen anhand des konkreten Falls.
Die Wissensbasis liegt in deiner Instanz. Bei einem externen Modell können Fragen und passende Dokumentauszüge zur Verarbeitung an den vereinbarten Endpunkt gehen. Bei einem vollständig lokalen Aufbau bleibt auch diese Verarbeitung innerhalb der festgelegten Infrastruktur. Den Datenfluss zeigen wir vor der Entscheidung.
Du bekommst den vereinbarten Datenfluss, die beteiligten Dienstleister, Zugriffs- und Löschregeln sowie die AVV-Unterlagen. Damit kann dein Datenschutzverantwortlicher die Anforderungen nach DSGVO, revDSG und gegebenenfalls Berufsgeheimnis beurteilen.
Nein. Wir können mit einem abgegrenzten Wissensbereich starten, zum Beispiel Handbüchern oder freigegebenen internen Dokumenten. Quellen und Berechtigungen müssen dafür zuverlässig sein. Eine komplette Systemmigration ist keine Voraussetzung.
Zuerst sprechen wir 15 Minuten am Telefon über deinen Anwendungsfall. Wenn der Ansatz passt, vereinbaren wir eine Demo mit geeigneten Beispieldokumenten und klären den Piloten. Umfang, Betrieb und Kosten kennst du vor der Beauftragung.
Du kannst deine Chats exportieren, deine Originaldokumente bleiben in deiner Ablage. Die Instanz löschen wir innert 30 Tagen mit schriftlicher Bestätigung. Selbst gekaufte Hardware bleibt dein Eigentum; für Modelle gelten die jeweiligen Lizenzen. Erstlaufzeit 12 Monate, danach monatlich kündbar.

Welche Fragen soll deine Firmen-KI beantworten?

Im kostenlosen 15-minütigen Erstgespräch klären wir deinen Anwendungsfall und deine Anforderungen. Wenn es passt, vereinbaren wir eine Demo und den nächsten Schritt.

  • 15 Minuten am Telefon
  • Cloud und eigene Modelle einordnen
  • Demo bei passendem Anwendungsfall