KI-Potenzial-Workshop · Für Geschäftsführer mit Team

Wo würde KI euch
wirklich Arbeit abnehmen?

Eine Anfrage kommt rein. Dann beginnt die Handarbeit.

Angaben werden ins CRM übertragen, fehlende Unterlagen per Mail nachgefragt, und bei jeder Ausnahme landet die Frage wieder bei dir.

Wir schauen mit dir und den Mitarbeitern, die diese Arbeit machen, auf Abläufe, CRM, E-Mail, Daten und Zuständigkeiten. Gemeinsam wählen wir den Hebel, der euren Betrieb am meisten entlasten kann, und grenzen ein erstes Vorhaben ab.

15 Minuten · kostenlos · Workshop und Umsetzung beauftragst du jeweils separat

Kein KI-Kurs, sondern euer Betrieb

Zeig uns,
wo es im Alltag hängt.

Ein allgemeiner KI-Workshop zeigt, was Werkzeuge können. Wir prüfen, was davon in eurem Betrieb funktioniert. Ein Organigramm erklärt selten, warum dieselbe Rückfrage jeden Tag bei dir landet. Deshalb sprechen wir mit den Menschen, die die Arbeit machen, und gehen sechs Fragen durch.

Daten

Wo liegen die Angaben?

Im CRM, im Postfach, in der Ablage oder in einer Excel-Liste? Wir schauen, wie vollständig die Angaben sind und wer sie pflegt. Ohne diese Antwort arbeitet jede KI mit Lücken.

Rechte

Wer darf was sehen?

Offerten, Personaldaten, Kundennotizen: Wir klären, welche Zugriffe es heute gibt und was eine Automatisierung davon übernehmen dürfte.

Übergaben

Wo bleibt ein Vorgang liegen?

Wir gehen einen typischen Vorgang vom Eingang bis zum Abschluss durch. Wo wartet jemand auf eine Freigabe? Wo wird abgeschrieben?

Ausnahmen

Was passiert, wenn etwas fehlt?

Die Anfrage ohne Masse, der Beleg ohne Zweck. Wir halten fest, wer nachfragt und bei welchen Ausnahmen du als Chef wieder mittendrin landest.

Vorhandene Systeme

Was können eure Anwendungen?

CRM, E-Mail, Buchhaltung und Fachanwendungen: Anhand der verfügbaren Informationen prüfen wir Schnittstellen, Zugänge und Grenzen.

Ergebnisprüfung

Woran merkt ihr die Entlastung?

Wir legen fest, woran ihr erkennt, dass ein neuer Ablauf wirkt: weniger Rückfragen, weniger Nacharbeit oder schnellere Bearbeitung.

Was du aus dem Workshop mitnimmst

Du weisst, wo ihr anfangt.
Und was es dafür braucht.

Der Workshop liefert eine gemeinsame Arbeitsgrundlage. Du siehst, welche Verbesserung wir empfehlen und welche Fragen vor der Umsetzung noch geklärt werden müssen.

Priorisierte HebelBeispiel
VorhabenHäufigkeitOffene Voraussetzung
Webanfragen ins CRM übernehmentäglichSchnittstelle zum CRM prüfen
Fehlende Unterlagen nachfordernmehrmals pro WocheVorlage und Zuständigkeit klären
Offerten intern freigebenwöchentlichFreigaberegeln festlegen
Beispielhafte Darstellung. Inhalte und Reihenfolge entstehen in eurem Workshop.
  1. 01

    Eine Übersicht eurer Ausgangslage

    Die betrachteten Abläufe, beteiligten Anwendungen und Zuständigkeiten sind dokumentiert. Offene Fragen und Abhängigkeiten bleiben sichtbar.

  2. 02

    Priorisierte Möglichkeiten

    Wir vergleichen Häufigkeit, heutigen Aufwand, mögliche Entlastung und technische Voraussetzungen. So wird nachvollziehbar, welcher Hebel sich zuerst lohnt.

  3. 03

    Ein abgegrenztes erstes Vorhaben

    Wir beschreiben Ziel, beteiligte Systeme, nötige Freigaben und Kriterien für ein brauchbares Ergebnis. Noch ungeklärte technische Punkte halten wir fest.

  4. 04

    Eine Grundlage für deine Entscheidung

    Du bekommst eine schriftliche Zusammenfassung mit dem empfohlenen nächsten Schritt. Darauf bauen wir bei Bedarf eine separate Offerte für die Umsetzung auf.

So arbeiten wir zusammen

Erst verstehen.
Dann über die Umsetzung entscheiden.

Den Workshop und die technische Umsetzung vereinbaren wir getrennt. So steht fest, welche Arbeit du jeweils beauftragst.

  1. 01

    Den Workshop vorbereiten.

    Wir stimmen die betrachteten Bereiche und Teilnehmer ab. Du bringst typische Vorgänge und eine Übersicht eurer Anwendungen mit. Vertrauliche Daten müssen dafür nicht ungeschützt verschickt werden.

    Die richtigen Personen und Beispiele sind dabei.
  2. 02

    Gemeinsam in die Abläufe schauen.

    Du und dein Team zeigen, wie ihr heute arbeitet. Wir fragen nach, wo Zeit verloren geht, Informationen fehlen oder Entscheidungen hängen bleiben.

    Wir verstehen das Problem hinter dem Tool-Wunsch.
  3. 03

    Den grössten sinnvollen Hebel wählen.

    Wir ordnen die Möglichkeiten nach Nutzen, Aufwand und Abhängigkeiten. KI ist eine Option; manchmal hilft schon eine bessere Übergabe zwischen vorhandenen Systemen.

    Ein erstes Vorhaben mit klaren Grenzen.
  4. 04

    Das weitere Vorgehen entscheiden.

    Du erhältst die Ergebnisse schriftlich. Wenn WDC umsetzen soll, vereinbaren wir Leistung, Preis und Zeitplan separat. Bei mehreren Vorhaben kann die laufende Partnerschaft passen.

    Du entscheidest auf einer konkreten Grundlage.

Das übernimmt WDC

  • Vorbereitung und Leitung des Workshops
  • Analyse der betrachteten Abläufe und Anwendungen
  • Priorisierung und Abgrenzung des ersten Vorhabens
  • Schriftliche Zusammenfassung mit Empfehlung

Das bringt ihr ein

  • Die Mitarbeiter, die die Abläufe kennen
  • Typische Vorgänge und eine Übersicht eurer Anwendungen
  • Entscheidungen über Prioritäten und Freigaben
  • Bei Bedarf eure IT für Zugriffsfragen

Denny Weber · WDC

Wir kennen auch die Arbeit,
die nach dem Workshop kommt.

Als gelernter Fachinformatiker für Systemintegration baue ich seit 2016 Automatisierungen. Mit WDC verbinde ich Anwendungen, entwickle KI-Agenten und arbeite an den Abläufen dahinter.

Bei Cortex greifen die Zugriffsrechte, bevor überhaupt gesucht wird. Der Beleg-Agent fragt nach, wenn der Reisezweck fehlt, und gebucht wird nur, was ein Mensch freigegeben hat. Genau solche Fragen stellen wir im Workshop früh: Welche Angaben fehlen? Wer darf auf welche Daten zugreifen? Was passiert, wenn ein Vorgang vom Normalfall abweicht? Eure IT beziehen wir dabei ein.

Mehr über Denny und WDC
«dass er da halt die ganzen Gedanken ordnet und das dann halt auch technisch umsetzen kann.»
Thomas SchneiderBrand-Funnel · zur Zusammenarbeit mit WDC

Wenn du mit WDC weitergehst

Aus der Priorität
wird ein vereinbarter Auftrag.

Für das erste Vorhaben klären wir Leistung, Preis, Zeitplan und Abnahme. Technische Prüfungen, Lizenzen und Betrieb werden darin berücksichtigt. Du beauftragst die Umsetzung erst, wenn der Rahmen passt.

Wenn du mehrere Abläufe Schritt für Schritt verbessern willst, ist die Automatisierungs-Partnerschaft der weiterführende Weg.

Laufende Zusammenarbeit kennenlernen

Vor dem ersten Gespräch

Was gehört
zum Workshop?

Die wichtigsten Fragen zu Vorbereitung, Ergebnis und nächstem Schritt.

Ist das eine KI-Schulung für Mitarbeiter?

Der Workshop untersucht euren eigenen Betrieb und bereitet eine Entscheidung über die Umsetzung vor. Allgemeine KI-Kenntnisse und Übungen vermitteln die separaten Trainings mit Denny Weber.

Was kostet der Workshop?

Den Preis für den vereinbarten Workshop-Umfang besprechen wir im Erstgespräch. Danach erhältst du eine Offerte, in der Vorbereitung, gemeinsame Analyse und schriftliche Ergebnisse beschrieben sind. Eine technische Umsetzung ist nicht im Workshop enthalten und wird gesondert kalkuliert.

Müssen wir schon eine konkrete KI-Idee haben?

Ein wiederkehrendes Problem reicht. Zum Beispiel manuelle Datenerfassung, häufige Rückfragen oder fehlender Überblick. Wir untersuchen gemeinsam, welche Verbesserung sich in eurem Betrieb lohnt.

Wer sollte teilnehmen?

Du als Geschäftsführer oder verantwortlicher Entscheider und die Mitarbeiter, die die ausgewählten Abläufe tatsächlich bearbeiten. Eure IT binden wir bei technischen Voraussetzungen und Zugriffsfragen ein. Die passende Runde legen wir vorab fest.

Wie lange dauert der Workshop?

Dauer, Vorbereitung und betrachtete Bereiche stimmen wir vor der Beauftragung ab. Der Umfang muss so eingegrenzt sein, dass wir eure Abläufe verstehen und einen sinnvollen nächsten Schritt ableiten können.

Müssen wir unser CRM oder E-Mail-System wechseln?

Wir beginnen mit euren vorhandenen Anwendungen. Ob Zoho, Microsoft 365 oder andere Systeme: Entscheidend sind die verfügbaren Daten, Schnittstellen und Rechte. Wenn etwas fehlt, wird das Teil der weiteren Planung.

Ist die technische Machbarkeit danach vollständig geprüft?

Wir bewerten die Voraussetzungen anhand der verfügbaren Informationen. Wo ein Zugriffstest, eine Schnittstellenprüfung oder ein Prototyp nötig ist, benennen wir das als offenen Schritt. Eine umfassende technische Prüfung ist nicht automatisch Teil des Workshops.

Sind wir danach an WDC gebunden?

Du erhältst die vereinbarten Ergebnisse unabhängig von einem Folgeauftrag. Eine Umsetzung oder laufende Partnerschaft beauftragst du separat.

Dein Einstieg

Wo bleibt heute
zu viel an dir hängen?

Erzähl Denny im Erstgespräch von eurem Alltag. Wir klären, ob der Workshop passt und welche Mitarbeiter und Beispiele wir dafür brauchen.

Erstgespräch zum Workshop buchen

15 Minuten · kostenlos · wir rufen dich an