Ausgangslage
Franchise4x steuert einen eigenen Kandidaten-Leadprozess für Franchise-Geber und arbeitet dabei mit einem Netzwerk aus Partnern. Das Geschäft ist ausgesprochen vertrieblich: Es wird viel telefoniert, viele Leads laufen parallel, und mit aktuell zwölf gleichzeitigen Projekten musste die gesamte Steuerung strukturiert in einem System abbildbar sein — statt verteilt über mehrere lose Einzeltools.
Die Herausforderung
Die zentrale Anforderung war ein durchdachtes Rechtemodell: Externe Partner sollten genau ihre eigenen Kandidaten und Leads sehen und abarbeiten können, ohne Einblick in die Daten anderer Partner. Das verlangt nach einer sauberen Berechtigungsarchitektur statt eines Standard-CRM. Gleichzeitig sollten alle vertrieblichen Funktionen — von der Team-Kommunikation über die Telefonie bis zur Vertragsunterschrift — nicht in getrennten Tools, sondern in einem zusammenhängenden System leben.
- Externe Partner brauchen Zugriff auf genau ihre eigenen Kandidaten/Leads
- Kein Einblick in fremde Partnerdaten — saubere Datentrennung
- Zwölf parallele Vertriebsprojekte strukturiert steuerbar
- Stark telefonielastiger Vertrieb mit Bedarf an Leistungsauswertung
- B2B-Verträge sollten einfach und digital abgeschlossen werden
- Team-Kommunikation und Projektsteuerung ohne Tool-Wildwuchs
Die Lösung
Aufbau des Zoho CRM inklusive aller Vertriebsprozesse — als Vollstack, der CRM, Mail, Team-Kommunikation, Telefonie und Vertragsunterschrift in einem geschlossenen System bündelt. Den Kern bildet ein granulares Rollen- und Datensichtbarkeits-Modell: Über Rollenhierarchie und Sichtbarkeitsregeln sieht jeder externe Partner ausschliesslich seine eigenen Kandidaten, während die Geschäftsführung die Gesamtsicht behält. So arbeiten externe Partner eigenständig direkt im CRM, ohne dass Datenhoheit oder Trennung leiden.
Umsetzung im Detail
Zoho wurde als zusammenhängendes Gesamtsystem eingerichtet, in dem die einzelnen Bausteine miteinander kommunizieren. Über die Telefonie-Anbindung telefonieren die Mitarbeiter über eigene Festnetznummern; Dauer und Aktivität lassen sich pro Mitarbeiter auswerten. Cliq dient als Channel für die Projektkommunikation, Zoho Sign für den schnellen Abschluss von B2B-Verträgen. Über die laufende Zusammenarbeit kommen Grundeinrichtung und individuelle Dashboard-Entwicklungen zusammen.
- Zoho CRM als zentrale Vertriebsplattform für alle Prozesse
- Granulares Rollen- und Datensichtbarkeits-Modell für externe Partner
- Zoho Cliq als Channel für die Projektkommunikation im Team
- Telefonie über PhoneBridge mit eigener Festnetznummer je Mitarbeiter
- Auswertung der Telefonie- und Sales-Leistung pro Mitarbeiter
- Zoho Sign für den digitalen Abschluss von B2B-Verträgen
- Individuelle Dashboards für die Steuerung der parallelen Projekte
Ergebnis
Zwölf parallele Vertriebsprojekte werden heute strukturiert in einem einzigen System gesteuert statt über verstreute Einzeltools. Externe Partner arbeiten direkt im CRM — mit Zugriff auf genau ihre eigenen Kandidaten und ohne Einblick in fremde Daten. Telefonie- und Sales-Leistung sind in Echtzeit auswertbar, Verträge laufen digital, und die Geschäftsführung behält die zentrale Übersicht. Mit einem direkt ansprechbaren Partner an der Seite lässt sich das Setup laufend weiterentwickeln.
Nutzen für den Kunden
- Zwölf parallele Vertriebsprojekte strukturiert in einem System statt Tool-Wildwuchs
- Externe Partner arbeiten direkt im CRM statt per Mail oder Excel
- Saubere Datentrennung: jeder Partner sieht nur die eigenen Kandidaten
- Echtzeit-Auswertung von Telefonie und Sales-Leistung pro Mitarbeiter
- B2B-Verträge digital und schnell über Zoho Sign abgeschlossen
- Team-Kommunikation und Projektsteuerung in einem geschlossenen System
- Zentrale Gesamtübersicht für die Geschäftsführung
